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Fachübergreifende Einführungen
bietet die Kategorie „Allgemein“

Wie wirkt sich Bienensterben auf Mensch und Natur aus?

„Ich muss neutral sein, ich kann mich nicht auf die Seite der Landwirte stellen und auch nicht auf die Seite der Naturschützer“: So beschreibt die Freiburger Ökologin Prof. Dr. Alexandra-Maria Klein den Anspruch an ihre Forschung. Ihre Ergebnisse entscheiden mit darüber, welche Pflanzenschutzmittel im Einsatz bleiben und welche verboten werden müssen. Die Expertin für Naturschutz und Landschaftsökologie untersucht Bienen – bei mehr als 20.000 unterschiedlichen Arten weltweit steht für Klein fest: Jedes Insekt hat andere Bedürfnisse. Klein und ihr Team erforschen, wie sich unterschiedliche Pestizide auf die verschiedenen Bienenarten auswirken. Im Podcast uni’hören erzählt die Forscherin, warum Honigbienen keine repräsentative Gruppe zum Testen von Pestiziden sind, wieso die Gesellschaft Landwirtinnen und Landwirten mehr Wertschätzung entgegenbringen sollte und warum auf der indonesischen Insel Sulawesi eine Bienenart nach der Freiburger Forscherin benannt wurde.

Studierende bauen ein Bienenhaus

Bienen sind für Natur und Mensch extrem wichtig. Denn sie bestäuben Blütenpflanzen. Man geht davon aus, dass ein Drittel aller erzeugten Lebensmittel mit der Bestäubung zusammenhängt. Wildbienen gelten als besonders effiziente Bestäuber. Landschaftsökologen der Universität Freiburg haben bereits mehrere Bienenhäuser im Stadtgebiet errichtet. Von diesen Häusern aus können Wildbienen ihren “Geschäften” nachgehen. Gleichzeitig sind die Bienenhäuser ein Ort für den Nachwuchs. Gefertigt werden sie von Studierenden in der Schreinerei am Forstbotanischen Garten.

Äußere Holzmerkmale als Ausdruck der Holzqualität aus wirtschaftlicher Sicht

Es handelt sich um einen kurzen Auszug (16 min) aus einer Vorlesung im B.Sc.-Studiengang ‘Waldwissenschaften”. Das Video behandelt eines der wichtigsten Merkmale für die Holzqualität, das schon am stehenden Baum sichtbar ist, also ohne den Baum zu fällen und aufzusägen, nämlich Äste. Äste hat jeder Baum, mal mehr, mal weniger. Äste und Zweige braucht ein Baum, um seinen Photosynthesapparat (Blätter, Nadeln) aufzubauen und zu wachsen. Aber zugleich sind Äste extrem störend, wenn wir aus dem Holz eines Baumes ein Haus oder Möbel bauen wollen. Diesen scheinbaren Widerspruch versucht die Forstwirtschaft durch sogenannte waldbauliche Maßnahmen aufzulösen …

Borkenkäferforschung

Nicht nur Menschen betreiben Landwirtschaft. Es gibt Käfer, die sich ihre Ernährung durch den Anbau von Pilzen sichern. Ein Forschungsprojekt nimmt die Landwirtschaft-betreibenden Insekten unter die Lupe.

Klimawandel und Vegetation

Interessierte Schüler:innen haben die Gelegenheit, an einer Online-Vorlesung zu dem Modul “Klimawandel und Vegetation” teilzunehmen.
Der globale Klimawandel hat weitreichende Folgen für die Ökosysteme der Erde. Die Klimaerwärmung und von ihr abhängige Effekte auf den Wasserkreislauf und die Kryosphäre verändern die Standortbedingungen für die Vegetation. Dies hat Konsequenzen für die Verbreitung und Konkurrenzfähigkeit von Arten sowie für die Biodiversität, Produktivität und den Wasser-, Kohlenstoff- und Nährstoffhaushalt von Ökosystemen.

Informationsveranstaltung zu den B.Sc.-Studiengängen “Umweltnaturwissenschaften” und “Waldwissenschaften”

Die B.Sc.-Studiengänge “Umweltnaturwissenschaften” und “Waldwissenschaften” der Fakultät für Umwelt und Natürliche Ressourcen stellen sich vor!
Am 17.11. um 11:00 Uhr starten wir mit einer Präsentation der Hauptfächer “Umweltnaturwissenschaften” und “Waldwissenschaften”. Im Anschluss daran stehen Ihnen Lehrende der integrierten Nebenfächer für Fragen und weitere Informationen zu den Spezialisierungsbereichen zur Verfügung. Informieren Sie sich gerne schon vor der Veranstaltung auf den Webseiten der Studiengänge zum Studienaufbau und den integrierten Nebenfächern: Homepage Waldwissenschaften, Homepage Umweltnaturwissenschaften.
Nutzen Sie auch das OSA-Angebot (“Online Studienwahl Assistent”): Waldwissenschaften und Umweltnaturwissenschaften

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Sollten Sie Fragen zu der Info-Veranstaltung haben, können Sie sich an Studiengangkoordinatorin Hannah Weidenfelder wenden: hannah.weidenfelder@unr.uni-freiburg.de

Wildtierökologie und Wildtiermanagement

Die Vorlesungen des Moduls “Wildtierökologie und Wildtiermanagement” beschäftigen sich mit der Biologie und Ökologie von Wildtieren und methodischen Ansätzen der Wildtierforschung. Zusätzlich werden einige aktuelle Probleme und Lösungsansätze im Wildtiermanagement betrachtet.