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Fachübergreifende Einführungen
bietet die Kategorie „Allgemein“

Vorlesung ‘Was mache ich nach dem Studium?’

Den Pflegeberuf finden Sie spannend und Ausbildung und Studium in einem klingt toll? Aber Sie fragen sich, was Sie damit später genau machen? Eine Absolventin des Bachelorstudiums stellt Ihnen hier eine von ganz vielen verschiedenen Richtungen vor, in die Sie gehen können: Sie ist Pflegefachliche Leitung zweier Stationen in der Uniklinik Freiburg.

Die Krise der Welt. 1918-1939/41. Belagerte Demokratien – Teil 2

Um 1930 schien das Schicksal der Demokratie in vielen Staaten der Welt besiegelt: in Teilen Europas genauso wie etwa in Südamerika, und selbst in den USA diagnostizieren viele Beobachter eine fundamentale Krise von Demokratie und Kapitalismus mit offenem Ende. Angesichts der Weltwirtschaftskrise und den Bedingungen der radikalen ideologischen Alternativen im Faschismus und Kommunismus ließ sich wie unter einem Brennglas beobachten, wie weltwirtschaftliche Verwerfungen in soziale Spannungen und schließlich in politische Legitimationskrisen übergehen konnten. Die Vorlesung behandelt zunächst Ursachen, Verlaufsmuster und Konsequenzen der Weltwirtschaftskrise als globalen Problemzusammenhang. Vor diesem Hintergrund stehen dann gesellschaftliche und politische Bewältigungsstrategien im Zentrum: Wo scheiterte, wo gelang unter welchen Umständen die Stabilisierung von politischen Systemen? Wirkte die Weltwirtschaftskrise als Ursache, oder katalysierte sie lediglich latente Umbruchsprozesse, die deutlich vor 1929 eingesetzt hatten? Eine solche globale Interpretation soll auch dazu dienen, die Spezifika europäischer Entwicklungen, insbesondere die Krise der Weimarer Republik ab 1929/30, besser einzuordnen.

Einführung in die Programmierung

Alle Ingenieur- und Informatikstudierende besuchen im ersten Semester die Vorlesung “Einführung in die Programmierung” von Prof. Dr. Peter Thiemann. Wie so eine Vorlesung aussieht “hört” und seht Ihr hier am Beispiel einer Vorlesungsaufzeichnung für die Erstsemesterstudierenden. Das Thema war “Funktionen: Aufrufe und Definitionen”

OSA Archäologische Wissenschaften

Passt das Studienfach Archäologische Wissenschaften zu mir?
Finden Sie es heraus mit dem Online Studienwahl Assistenten (OSA) der Uni Freiburg!

Lernen Sie den Bachelor-Studiengang Archäologische Wissenschaften an der Universität Freiburg durch diesen OSA besser kennen, gleichen Sie Ihre Erwartungen an dieses Studium ab und lassen Sie sich von Lehrenden und Studierenden mehr darüber berichten!

Einführung in die Geschichtswissenschaft (Imperien) – Teil 1

Die Einführungsvorlesung stellt exemplarische Zugänge zu zentralen, übergreifenden historischen Phänomenen vor und erläutert dabei epochenspezifische Fragestellungen und aktuelle disziplinäre Forschungsansätze, die in den unterschiedlichen Teilbereichen der Geschichtswissenschaften entwickelt worden sind. Mit dem Rahmenthema „Imperien“ wird dabei ein politisches Ordnungsmodell in den Blick genommen, das von der Antike über das Mittelalter bis in die Neueste Zeit Wirkung entfaltete. Forschungen der letzten Jahrzehnte haben sich „Imperien“ mit neuer Intensität zugewandt, da sie Ordnungen über dem Nationalstaat und unter der einer globalisierten Weltgesellschaft darstellen. Fragen gegenwartsbezogener Relevanz, wie das Ende der kontinentaleuropäischen Imperien nach dem Ersten Weltkrieg oder dem der Sowjetunion 1991, die Rolle der Vereinigten Staaten als globaler Hegemon, der Aufstieg Chinas oder die Struktur der Europäischen Union lassen sich vergleichend aus einer imperialen Logik verstehen. Die Einführungsvorlesung soll darüber hinaus deutlich machen, welchen Perspektiven die epochenübergreifende Struktur des Geschichtsstudiums und die Kompetenz der im Fach Geschichte vereinten Fächer bieten, um imperialen Konstellationen in ihrer historischen Tiefenschärfe zu verstehen. Das Themenspektrum reicht deshalb von den antiken Imperien Griechenlands und Roms über Reiche des Mittelalters, etwa das Heilige Römische Reich in Wirklichkeit und Idee, über frühneuzeitliche und neuzeitliche Kontinental- und Kolonialreichewie wie dem Spanischen und dem Britischen Empire, bis hin zur Sowjetunion und China im 20. Jahrhundert.

Äußere Holzmerkmale als Ausdruck der Holzqualität aus wirtschaftlicher Sicht

Es handelt sich um einen kurzen Auszug (16 min) aus einer Vorlesung im B.Sc.-Studiengang ‘Waldwissenschaften”. Das Video behandelt eines der wichtigsten Merkmale für die Holzqualität, das schon am stehenden Baum sichtbar ist, also ohne den Baum zu fällen und aufzusägen, nämlich Äste. Äste hat jeder Baum, mal mehr, mal weniger. Äste und Zweige braucht ein Baum, um seinen Photosynthesapparat (Blätter, Nadeln) aufzubauen und zu wachsen. Aber zugleich sind Äste extrem störend, wenn wir aus dem Holz eines Baumes ein Haus oder Möbel bauen wollen. Diesen scheinbaren Widerspruch versucht die Forstwirtschaft durch sogenannte waldbauliche Maßnahmen aufzulösen …

Einführung in die Geschichtswissenschaft (Imperien) – Teil 2

Die Einführungsvorlesung stellt exemplarische Zugänge zu zentralen, übergreifenden historischen Phänomenen vor und erläutert dabei epochenspezifische Fragestellungen und aktuelle disziplinäre Forschungsansätze, die in den unterschiedlichen Teilbereichen der Geschichtswissenschaften entwickelt worden sind. Mit dem Rahmenthema „Imperien“ wird dabei ein politisches Ordnungsmodell in den Blick genommen, das von der Antike über das Mittelalter bis in die Neueste Zeit Wirkung entfaltete. Forschungen der letzten Jahrzehnte haben sich „Imperien“ mit neuer Intensität zugewandt, da sie Ordnungen über dem Nationalstaat und unter der einer globalisierten Weltgesellschaft darstellen. Fragen gegenwartsbezogener Relevanz, wie das Ende der kontinentaleuropäischen Imperien nach dem Ersten Weltkrieg oder dem der Sowjetunion 1991, die Rolle der Vereinigten Staaten als globaler Hegemon, der Aufstieg Chinas oder die Struktur der Europäischen Union lassen sich vergleichend aus einer imperialen Logik verstehen. Die Einführungsvorlesung soll darüber hinaus deutlich machen, welchen Perspektiven die epochenübergreifende Struktur des Geschichtsstudiums und die Kompetenz der im Fach Geschichte vereinten Fächer bieten, um imperialen Konstellationen in ihrer historischen Tiefenschärfe zu verstehen. Das Themenspektrum reicht deshalb von den antiken Imperien Griechenlands und Roms über Reiche des Mittelalters, etwa das Heilige Römische Reich in Wirklichkeit und Idee, über frühneuzeitliche und neuzeitliche Kontinental- und Kolonialreichewie wie dem Spanischen und dem Britischen Empire, bis hin zur Sowjetunion und China im 20. Jahrhundert.